Perspektivwechsel oder wie war es bei dir?

Hast du schon einmal darüber nachgedacht was die Schulzeit mit dir gemacht hat?

Wie es war als du voller Stolz mit deiner Schultüte die erste Klasse betreten hast?

Vielleicht hattest du ja Glück und hast jemande

n aus dem Kindergarten gekannt?

Oder wurdest du einfach mit andern Kindern zusammengemischt?

Wurdest du gefragt?

Was war das für ein Gefühl als du einen freien Platz gesucht hast?

Endlich hast du dich gesetzt, das Kind neben dir hat dich freundlich angelächelt oder war es selbst verunsichert?

Oder warst du jemand der voller Stolz mit hoch erhobenem Haupt seinen Platz in der ersten (oder letzen) Reihe beansprucht hat?

Wie war es dann während der Schulzeit?

  • In welcher Gruppe warst du denn?
  • In der, die den Ton angegeben hat?
  • In der, die ständig ausgeschlossen wurde?
  • Oder warst du in der breiten Mitte, dankbar nicht zu viel Aufmerksamkeit zu bekommen?

Warst du ein guter Schüler?

Der Lehrerliebling oder der Störenfried?

Wie oft in deiner Schulzeit wolltest du eigentlich was anderes machen?

Wie oft hattest du Bauchweh?

Vielleicht war es bei dir auch ganz anders?

Wundervoll und einzigartig eine Zauberzeit voller neuer Eindrücke und Freuden?

Warum ich dich das Frage?

Weil ich denke es ist für dein Kind wichtig sich Gedanken zu machen.

Wenn du dich einmal wieder in dein Kind versetzen kannst, ist es wichtig alle Aspekte die sein können in Betracht zu ziehen.

Es kann wundervoll werden oder ein Desaster

Es kann eine Zeit sein, die wie im Nebel verbracht wird oder aber auch im Licht.

Fakt ist es gibt keine Garantie und deshalb ist diese Zeit, in der wir Eltern die Verantwortung abgeben, in der wir unsere wertvollsten Menschen andern anvertrauen extrem wichtig den Blick nicht zu verlieren.

Nur dann nämlich wenn wir die Augen auf unsere Kinder gerichtet lassen – unabhängig von ihrer „Leistung“, können wir erkennen, wenn es ihnen nicht gut geht.

Wir als Eltern haben nur eine wichtige Aufgabe:

Unsere Kinder bedingungslos zu lieben!

Das und nichts anderes hilft uns ihnen eine stabile Basis zu schaffen, den jungen Menschen einen Rückhalt zu geben und ihr Selbstwertgefühl aufrecht und stabil zu halten.

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