Die Macht der Gedanken

Jeder von uns hat sie, aber keiner braucht sie:

Schlechte Gedanken!

Es gibt viele Bereiche, in denen schlechte Gedanken die eigene Arbeit, die eigene Motivation blockieren und ausbremsen. Heute möchte ich mich auf schlechte Gedanken in der Eltern – Kind Beziehung konzentrieren!

Als Beispiel:

Jetzt hör doch auf zu plärren!
Mei, bist du aber a lästige Zicke!
Schau doch nicht so blöd!
Musst du immer so viel quasseln?

Oder:

Bahh die nervt heute wieder.
Mei immer muss ich die Sachen wegräumen.
Kannst du denn gar nichts?

Solche und ähnliche Sätze haben wir alle schon mal benutzt, gehört und verwendet!

Die meisten von uns nicht bewusst!

Verankert sind die Sätze in unserm Wortschatz und unsern Gedanken. Doch was bewirken sie?

Kinder spiegeln uns und unsere Stimmung 1zu1.

Disharmonie zu Hause kommt vor.

Die Ursache sind zumeist Sorgen die auf den Eltern lasten: Wie Finanzielle Probleme, Beziehungsprobleme, Streß im Alltag.

Genauso ist das mit unsern Gedanken: Ich kann noch so freundlich mit meinem Kind reden.

Dabei zu denken:

Eigentlich hab ich jetzt gar keine Lust auf dich und du nervst mich zerstört die oberflächliche Freundlichkeit. Dein Kind merkt es stimmt etwas nicht und gibt dir Feedback auf deine Gedanken – wird dementsprechend lästig und für dich nervig und du sagst laut was du dir die ganze Zeit schon gedacht hast.

Natürlich ist ein Umdenken nicht von heute auf morgen möglich.

Mit gezielten Übungen jedoch wird es von Tag zu Tag besser:

Versuche zum Beispiel jeden Tag deinen Partner/deine Kinder/deine Familie mit einem Kompliment und etwas Positivem zu begrüßen: Sowohl verbal als auch gedanklich.

Mit der Zeit kannst du dann die Häufigkeit der Positivität steigern und statt einmal am Tag bist du schneller als du meinst auf mehreren Fixpunkten, an denen du schon automatisch positiv denkst/sprichst und somit auch fühlst!

Ein ähnliches Beispiel ist es mit dem Wort MUSS:

Ich muss jetzt: (oder du musst!)

Haushalt machen, Mathe machen, mit den Kinder spielen, reden, tun etcpp

Das Wort muss hat bei den meisten Menschen etwas Negatives, etwas das man nicht will.

Mit gezielter Übung & Konsequenz kannst du ganz zügig das Wort muss aus deinem Gedanken und Wortschatz streichen: verwende stattdessen doch

kann…
darf…
-will
-mit Freude…
-etcpp

Fazit:

Unsere Denkweise beeinflusst sowohl uns, als auch unsere Familie, unser Umfeld und somit unsern Lebensraum.

Warum unsern Lebensraum und unser Umfeld nicht mit positiven Gedanken und Worten füllen?

Warum sich auf das Negative fokussieren wenn Positive Gedanken & Taten unser Leben mit Freude füllen?

Wenn du mehr wissen magst, über positives Denken und die Kraft des Mindsets dann melde dich doch bei uns!

 

 

 

 

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