Bedürfnisse und Partnerschaft

Wie behält man die Bedürfnisse des Gegenübers im Auge

IN jeder Beziehung ist es schwierig auf die Bedürfnisse seines Gegenübers zu achten.

Das liegt unter anderem auch daran, dass wenige Menschen auf ihre eigenen Bedürfnisse und Grenzen achten.

Wie kann man etwas beim Gegenüber wahrnehmen, was man nicht einmal bei sich selbst sieht.

BurnOut ist zb ein bekannter Fall vom ständigen über die Grenzen gehen.

Deshalb ist der erste Schritt um auf sein Gegenüber zu achten, zu lernen wie man auf sich selbst achet.

Erst wenn du dich als Individuum, als eigenständiger Mensch wahrnimmst, kannst du auch deinen Partner so sehen.

Doch wie lernt man das?

Fühle in dich rein, Spüre in dich rein und erfahre wie das ist wenn du etwas mehr auf dich achtest.

 

–>Du brauchst eine Pause?

Dann nimm sie dir

–>DU willst lieber spazieren gehen als Aufräumen?

Dann TU Es!

–>DU willst deiner Freundin nicht beim Umzug helfen?

Dann sag ihr das!

 

Bevor du Ja zu jemanden anders sagst, lerne JA zu dir selbst zu sagen!

Das kann auch durchwegs bedeuten, wenn jemand deine Zeit in Anspruch nehmen will zu antworten:

„Ich kann dazu nicht sofort Antwort geben, ich muss erst meinen Kalender befragen!“

Dann hast du Zeit in dich zu gehen um zu erspüren ob du das wirklich möchtest.

 

Ja zu dir selbst heißt also auch Ja zu deinem Partner!

 

Persönliches:

Ich tue mir heute noch manchmal schwer meine Grenzen zu wahren.

Gerade in meiner Selbstständigkeit, bei der ich andere Menschen begleiten darf fällt es mir schwer meine Grenzen zu wahren.

Hier hilft mir eine fix eingeteilte Reflexionshalbestunde am Tag, in der ich mich auf mich selbst besinne und meinen Fokus darauf achte ob ich zu mir selbst gut bin – Ob ich mich gut behandle und auf mich achte!

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